selber kochen

30 minuten:

ich hab mir mal den „Ernährungsreport 2017„angeschaut, den das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestern veröffentlich hat. Die Ergebnisse sind wenig überraschend:

  • Wir essen immer noch viel zu viel Fleisch.
  • Wir wollen gesund und lecker essen, haben aber keine Zeit, lange am Herd zu stehen.
  • Frauen ist es noch wichtiger als Männern, dass Kochen schnell und einfach geht.

Da hab ich gedacht, koch ich mal ein vegetarisches, gesundes, einfaches Süppchen. Okay, es geht mit 30 Minuten nicht super-super-schnell, aber während der Kochzeit (20 Minuten), muss man nicht neben dem Herd stehen und rühren, sondern kann stattdessen was anderes tun. Außerdem kann man die Suppe prima vorbereiten und später aufwärmen.

Was man braucht:

  • 1/2 Kilo Möhren
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel (muss aber nicht)
  • 2 Esslöffel Öl
  • 1/2 Liter Brühe
  • je 1/2 Tl  Koriander, Anis und Ingwer (gemahlen)
  • 1 Tl Curry
  • Pfeffer
    • wer mag, kann noch eine Dose Kokosmilch dazu geben

Wie es geht:

Gemüse in kleine Stücke schneiden und im Öl 5 Minuten andünsten. Dann mit Brühe ablöschen, Gewürze dazugeben und alles bei schwacher Hitze circa 20 Minuten köcheln lassen. Evtl. Kokosmilch dazugeben. Wenn das Gemüse weich ist, alles mit einem Stabmixer pürieren.

Fertig!

About Nicole

Ich bin Nicole, Medizinwissenschaftlerin und Journalistin. Seit fast zehn Jahren schreibe ich über die Themen Medizin, Psychologie und Ernährung. Meine wichtigste Erkenntnis: Nur wenn wir uns im Alltag genug Zeit für uns selbst nehmen, geht es uns gut. In meinem Blog findet ihr Ideen, Gesundheits- und Wohlfühltipps, die guttun und ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand realisierbar sind, sondern einfach und schnell: in einer Minute, in fünf, zehn oder fünfzehn. Darum heißt er me-minutes.

1 Response

  1. Monika

    Gute Idee, liebe Nicole… unter der Woche gibts bei mir im Winter auch sehr oft Gemüsesuppe, aber eher traditionell… Gemüse/Nudeln, Kohlrabi/Kartoffel, Karotten/Kartoffel, Lauch/Kartoffeln, Rosenkohl, Brokkoli usw. und manchmal auch etwas Sahne rein. Wie leicht zu erkennen ist, bin ich Kartoffelfan 🙂

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