Über

me-minutes: tu, was dir gut tut

„Hast du mal ne Minute?“ Klar, haben wir die: für die Freunde, für den Partner, für die Kinder, für die Geschwister, für die Eltern, für den Chef, für die Kollegen und manchmal sogar für die nervige Umfrage am Telefon.

 

Nur für uns selbst bleibt am Ende vom Tag keine Minute mehr übrig. Wir liegen völlig übermüdet im Bett, haben Rückenschmerzen, tausend Gedanken im Kopf, sind irgendwie unzufrieden und können nicht einschlafen.

SAM_4890Dabei brauchen wir, um gesund, ausgeglichen und leistungsfähig zu sein, regelmäßig Zeiten nur für uns, in denen wir tun und lassen können, was uns gut tut. Psychologen sprechen von me-time: Nur, wenn wir neben Arbeit und Sozialleben auch genug Zeit für uns haben, geht es uns gut.

 

 

In meinem Blog findet ihr konkrete Ideen, Gesundheits- und Wohlfühltipps, die guttun und ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand realisierbar sind, sondern einfach und schnell: in einer Minute, in fünf, zehn oder fünfzehn, darum heißt er me-minutes.
Ich bin Nicole Lauscher, Medizinwissenschaftlerin und Journalistin. Seit fast zehn Jahren schreibe ich über Gesundheit und Ernährung, zum Beispiel für „Bunte“, „Freundin“, „Focus.de“ und das Patientenmagazin der Deutschen Röntgengesellschaft. Bei meiner Arbeit lese ich aktuelle Studien, recherchiere Hintergründe und führe interessante Interviews mit Experten. Dabei stoße ich oft auf spannende Erkenntnisse, die ich hier mit euch teilen möchte.

Die Idee zu diesem Blog kam mir allerdings nicht im Büro, sondern in der Elternzeit. Als Kontrast zum Wiegen, Wickeln, Stillen macht er sozusagen meine persönlichen me-minutes aus: Zeit, in denen ich nicht nur „Mutter von“ bin, sondern ein eigenständiger, denkender und schreibender Mensch sein kann.